Die Berliner Airbnb-Community sorgte 2016 für eine Wertschöpfung von geschätzten 438 Mio. Euro

Die Berliner Airbnb-Community sorgte 2016 durch die Einnahmen der Gastgeber und  Ausgaben der Gäste vor Ort für eine Wertschöpfung von geschätzten 438 Mio. Euro. Fast die Hälfte der Gäste-Ausgaben wurden für die Kulturwirtschaft und die Gastronomie aufgewendet. Airbnb-Gastgeber behalten 97% des Übernachtungspreises, den sie für die Vermietung ihrer Unterkunft selbst festlegen und berechnen. Somit verbleibt nahezu der gesamte Übernachtungspreis bei den Gastgebern und in den jeweiligen Bezirken. Das Angebot auf Airbnb spricht zahlreiche neue Gäste an, die oftmals Zeit in Stadtteilen verbringen, die bisher vom Tourismus nicht profitiert haben. 2016 gaben 29% der Berliner Airbnb-Gäste an, dass sie ohne Airbnb nicht nach Berlin gereist oder nicht so lange geblieben wären.

Für viele Gastgeber bedeutet Home Sharing eine wirtschaftliche Unterstützung im Alltag. Durch das zeitweise Vermieten ihres Zuhauses verdienen sich Home Sharer ein kleines, aber für sie oftmals entscheidendes Einkommen dazu. In Berlin teilt ein typischer Gastgeber sein Zuhause für in Summe 28 Tage im Jahr und nimmt damit etwa 1.500 Euro ein.

Alexander Schwarz, Geschäftsführer Airbnb Deutschland: “Home Sharer sind Botschafter des weltoffenen Berlins und tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Hauptstadt bei. Trotzdem wird noch immer nicht zwischen professionellen Ferienwohnungsanbietern und Privatpersonen, die gelegentlich ihr Zuhause vermieten, unterschieden. Airbnb appelliert an die Landesregierung, faire und klare Regeln zu schaffen, die verantwortungsvolles Home Sharing ermöglichen, weil hierdurch dem Markt kein Wohnraum entzogen wird. Wir bleiben weiterhin offen für einen entsprechenden Dialog.”

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