Neue Umfrage: Berliner Millennials schätzen Airbnb und fordern klare rechtliche Rahmenbedingungen zugunsten von Home Sharing

TNS Emnid hat für die repräsentative Studie über 800 Berlinerinnen und Berliner im Alter zwischen 17 und 35 Jahren, die sogenannte Millennium-Generation, befragt. Die zentralen Ergebnisse der Studie:

Die überwiegende Mehrheit der in Berlin lebenden Millennium-Generation schätzt Home Sharing Angebote wie Airbnb und glaubt, dass klare rechtliche Rahmenbedingungen zugunsten von Home Sharing – dem temporären Vermieten des eigenen Zuhauses – notwendig sind. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von Airbnb, dem weltweit führenden digitalen Marktplatz für private Unterkünfte, durchgeführt hat.

  • Fast drei Viertel (71 Prozent) geben an, dass sie Home Sharing Angebote wie Airbnb gut finden
  • Die Mehrheit der Befragten (81 Prozent) stimmt zu, dass Home Sharing Gastgebern ermöglicht, zusätzliches Einkommen zu generieren
  • Drei von vier Personen (76 Prozent) stimmen zu, dass Gästen durch Home Sharing einzigartige Erlebnisse in der Stadt ermöglicht werden
  • Die überwiegende Mehrheit (68 Prozent) hält klare gesetzliche Rahmenbedingungen zugunsten von Home Sharing für notwendig

Alexander Schwarz, Airbnb General Manager Deutschland/Österreich/Schweiz:

Die Millennium-Generation repräsentiert fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung. Sie schätzt Innovationen wie Airbnb und die daraus entstehenden wirtschaftlichen und sozialen Vorteile. Sie wünscht sich zeitgemäße rechtliche Rahmenbedingungen, die Home Sharing ermöglichen. Unsere Plattform wächst, weil sie die Art und Weise, wie Menschen im 21. Jahrhundert leben, arbeiten und reisen, widerspiegelt. Wir wollen mit der Stadt Berlin zusammenarbeiten um gemeinsam zeitgemäße, verantwortungsvolle und klare Regeln zu schaffen, die Home Sharing klar von in Berlin unerwünschten professionellen Anbietern abgrenzen.

Die aktuelle Umfrage folgt einer kürzlich veröffentlichten Umfrage von TNS Emnid, laut der die überwiegende Mehrheit der Berliner bezweifelt, dass das Zweckentfremdungsverbot die Verfügbarkeit von Wohnraum in der Stadt erhöht. Weitere Informationen zu der Umfrage finden Sie hier.