Neue Umfrage bestätigt: Berliner wünschen sich klare Regeln für Home Sharing

Heute stellen wir die Ergebnisse einer unabhängigen repräsentativen Meinungsumfrage vor: Die Ergebnisse bestätigen, dass Berliner Bürger klare und einfache Regeln für das Home Sharing in Berlin befürworten. Die Mehrheit aller Berliner Bürger unterstützt Home Sharing über Airbnb und lehnt Strafen ab, die sich gegen die Berliner Gastgeber richten, die ihr Zuhause teilen, um sich ein kleines, aber bedeutendes Zusatzeinkommen dazu zu verdienen.

Dies ist die erste Umfrage, die die Sicht der Berliner Bürger zum Thema Home Sharing beleuchtet. Die repräsentative Umfrage wurde von Airbnb in Auftrag gegeben und von dem Institut TNS Emnid zwischen dem 07. und 19. März 2016 erhoben. Die TNS Emnid GmbH & Co. KG ist eines der größten Meinungsforschungsinstitute in Deutschland. Die Daten zeigen:

  • Knapp zwei Drittel (60 Prozent) der Berliner Einwohner sind dafür, dass Berlin klare und einfach zu verstehende Regeln einführen sollte, um Home Sharing zu ermöglichen und damit anderen europäische Metropolen wie London, Amsterdam und Paris folgen sollte.
  • Mehr als 70 Prozent der Berliner Bürger unterstützen Airbnb und befürworten das Angebot der Airbnb-Gastgeber.
  • Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Befragten lehnen Bußgelder und andere Strafen gegen Home Sharer, die gelegentlich ihr eigenes Zuhause mit Gästen teilen, ab.
  • Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Berliner Bürger sind gegen den Vorschlag, eine Internet-Plattform für Bürgerhinweise einzurichten, auf der man Personen melden kann, von denen man glaubt, dass sie ihre Wohnung für Home Sharing anbieten.

Die Ergebnisse bestätigen, was wir täglich von unserer Berliner Community hören: Airbnb ist gut für Berlin. Airbnb bringt Vorteile für Berliner Familien, Kieze und lokale Unternehmen – Airbnb hat keine signifikante Auswirkung auf den Wohnungsmarkt. Die Berliner Bürger haben verstanden, dass sich Home Sharing von anderen Unterkunftsarten in der Stadt unterscheidet und sie wünschen sich klare und einfache Regeln, damit es den Berliner Einwohnern auch weiterhin möglich ist, ihr eigenes Zuhause mit Gästen zu teilen.

Vergangenen Monat haben Berliner Airbnb-Gastgeber einen Brief an den Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt geschickt, um ihn über die Vorteile des Home Sharings aufzuklären, und um sich für klare und einfach zu befolgende Regeln für das Home Sharing stark zu machen, wie es sie in Großstädten wie Amsterdam, Paris, London, Mailand, Lissabon und vielen weiteren Städten in den USA gibt.

Wir verstehen uns als Partner für den Berliner Senat und möchten auf unseren Verpflichtungen des Community Compact aufsetzen und gemeinsam mit der Stadt Maßnahmen entwickeln, um die Berliner Bürger zu unterstützen, die ihr eigenes Zuhause gelegentlich mit Gästen aus aller Welt teilen. Wir wollen gemeinsam mit der Politik zum Wohle aller zusammenzuarbeiten. Wir haben uns darüber hinaus dazu verpflichtet Home Sharing zu fördern und dabei zu helfen, dass unsere Gastgeber ihren Anteil an Steuern und Abgaben zahlen können. Berlin und unsere Berliner Gastgeber sind uns sehr wichtig – deswegen möchten wir gemeinsam mit der Stadt Maßnahmen entwickeln, die die tausenden Berliner betreffen, die gelegentlich ihr Zuhause mit Gästen teilen, um sich etwas dazu zu verdienen.

Weitere Details zu der heute vorgestellten Umfrage finden sie hier .